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30. Juni 2026
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Nach dem Klinikaufenthalt in die Reha: Verlegungsfahrten ab Donauwörth

Nach dem Klinikaufenthalt in die Reha: Verlegungsfahrten ab Donauwörth

Nach einem Krankenhausaufenthalt folgt für viele Patientinnen und Patienten der nächste wichtige Schritt: die medizinische Rehabilitation. Damit verbunden ist häufig eine Verlegungsfahrt – von der Akutklinik direkt in die Reha-Einrichtung, manchmal über weite Strecken. Wir erklären, wie solche Transporte organisiert werden, wer die Kosten übernimmt und worauf es dabei ankommt.

Was ist eine Verlegungsfahrt zur Reha?

Eine Verlegungsfahrt bezeichnet den organisierten Transport eines Patienten von einer Klinik in eine andere Einrichtung – in diesem Fall in eine Rehabilitationsklinik. Anders als eine gewöhnliche Krankenfahrt zum Arzt handelt es sich hierbei um eine koordinierte Überführung, bei der der Gesundheitszustand des Patienten, das Gepäck und der reibungslose Übergang in die Anschlussbehandlung im Mittelpunkt stehen. Aus dem Raum Donauwörth und dem Landkreis Donau-Ries sind solche Fahrten in Spezialkliniken in ganz Bayern keine Seltenheit.

Kostenübernahme: Wer zahlt die Verlegungsfahrt?

Die gute Nachricht: Verlegungsfahrten zwischen Kliniken, die aus medizinisch zwingenden Gründen erforderlich sind, werden grundsätzlich vom Kostenträger der Rehabilitation übernommen. Das ist derselbe Träger, der auch die Reha selbst finanziert – also etwa die gesetzliche Krankenversicherung oder die Deutsche Rentenversicherung.

Die Fahrtkosten zur Reha gelten als sogenannte Reisekosten im Rahmen der Reha-Leistungen. Konkret bedeutet das:

  • Bei Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel werden die tatsächlichen Kosten der niedrigsten Beförderungsklasse erstattet, inklusive etwaiger ICE- oder EC-Zuschläge für die 2. Klasse.
  • Wer mit dem privaten PKW fährt, erhält eine Wegstreckenentschädigung von 0,20 Euro pro Kilometer, maximal jedoch 130 Euro für Hin- und Rückfahrt zusammen.
  • Auch Gepäcktransporte werden zunehmend von den Trägern anerkannt – in der Regel bis zu zwei Koffer mit einem Gewicht von je bis zu 31,5 kg.

Eine wichtige Einschränkung: Handelt es sich um eine Verlegungsfahrt ohne zwingende medizinische Notwendigkeit – etwa weil der Patient eine wohnortnahe Klinik bevorzugt – ist eine vorherige Einwilligung der Krankenkasse erforderlich. Ohne diese Genehmigung kann die Kostenübernahme verweigert werden.

Wann ist ein spezialisierter Fahrdienst sinnvoll?

Nicht jede Verlegungsfahrt lässt sich mit dem eigenen Auto oder dem öffentlichen Nahverkehr bewältigen. Wer nach einem Klinikaufenthalt körperlich eingeschränkt ist, auf Gehhilfen angewiesen ist oder einfach nicht alleine reisen kann, benötigt einen verlässlichen und auf solche Situationen eingestellten Fahrdienst.

Wir bei K&R Fahrservice Bayern GmbH sind als zertifizierter Vertragspartner der gesetzlichen Krankenkassen speziell für solche Kranken- und Verlegungsfahrten aufgestellt. Unser Fahrdienst ist 365 Tage im Jahr und rund um die Uhr verfügbar – auch für kurzfristige Verlegungen, die sich im Klinikalltag ergeben. Wer mehr über unser Leistungsangebot im Bereich medizinischer Fahrten erfahren möchte, findet weiterführende Informationen auf unserer Seite zu Krankenfahrten.

Was Patienten vor der Fahrt klären sollten

Damit die Verlegungsfahrt reibungslos abläuft und die Kostenübernahme gesichert ist, empfehlen wir folgende Schritte:

  1. Kostenträger kontaktieren: Vor der Fahrt sollte geklärt werden, ob die Krankenkasse oder die Rentenversicherung die Reha finanziert – dieser Träger ist auch für die Fahrtkosten zuständig.
  2. Genehmigung einholen: Bei nicht zwingend medizinisch notwendigen Verlegungen unbedingt vorab die Einwilligung der Krankenkasse sicherstellen.
  3. Fahrdienst frühzeitig buchen: Gerade bei Entlassungen aus der Akutklinik sind die Termine oft kurzfristig. Ein zuverlässiger Fahrdienst sollte so früh wie möglich informiert werden.
  4. Gepäck mitplanen: Wer länger in der Reha bleibt, hat entsprechendes Gepäck dabei. Wir befördern Gruppen bis zu 8 Personen und helfen beim Ein- und Ausladen.

Unser Bediengebiet umfasst Donauwörth und die umliegenden Regionen – von dort bringen wir Patienten sicher zu Rehakliniken in ganz Bayern.

Verlegungsfahrten im Kontext der Reha-Reisekosten

Die Kostenregelungen rund um Reha-Fahrten sind komplex und hängen von mehreren Faktoren ab: Welcher Träger finanziert die Reha? Ist die Fahrt medizinisch notwendig? Wird ein privates Fahrzeug oder ein Fahrdienst genutzt? Die Deutsche Rentenversicherung erstattet Reisekosten grundsätzlich in Höhe der Tarife für öffentliche Verkehrsmittel; bei PKW-Nutzung wird die Wegstreckenentschädigung gezahlt. Auch die Techniker Krankenkasse übernimmt Fahrtkosten für stationäre Reha-Maßnahmen – vorausgesetzt, die medizinische Notwendigkeit ist dokumentiert.

Wer unsicher ist, welche Kosten in seinem konkreten Fall übernommen werden, sollte direkt bei seiner Krankenkasse oder dem zuständigen Rentenversicherungsträger nachfragen. Weitere hilfreiche Informationen rund um Taxifahrten und Abrechnungsmodalitäten finden sich auch in unserer Taxitarifordnung sowie in den Infos & FAQ.

Jetzt Verlegungsfahrt anfragen

Sie oder ein Angehöriger benötigen nach einem Klinikaufenthalt eine zuverlässige Fahrt in die Reha-Einrichtung? Wir stehen Ihnen als erfahrener Fahrdienst aus Donauwörth zur Seite – diskret, pünktlich und mit dem nötigen Verständnis für besondere gesundheitliche Situationen. Nehmen Sie jetzt Kontakt auf und schildern Sie uns Ihr Anliegen: Zum Kontaktformular

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